Wie kann ich Buchstaben sticken – Vorlagen

Themenübersicht > Top Anleitungen     Veröffentlicht von: Gabriel -  25. April 2012

Was man braucht: Kopierpapier, Sticknadel, Sticktwist, Perlgarn, Stramin
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Je nach dem Teil, für das die Stickbuchstaben benötigt werden, muss die optimale Größe der Einzelbuchstaben festgelegt werden.
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Als Vorlage für Stickbuchstaben führen Handarbeitsgeschäfte unter anderem Aufbügelbogen, von den die Buchstaben ähnlich wie bei Kopierpapier durch Bügeln auf den zu bestickenden Stoff übertragen werden.
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Die Kopierfarbe verschwindet bei der ersten Wäsche. Außerdem gibt es hauchdünne Kupferschablonen, die auf den Stoff aufgelegt und mit Wäschetinte die Buchstaben aufschabloniert werden.
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Diese Methode erfordert etwas handwerkliches Geschick, damit die Tinte nicht vom Stoff aufgesogen und über die Schablone hinaus verteilt wird.
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Als dritte Möglichkeit sucht man sich aus Büchern oder im Internet besonders schöne Buchstaben (Lettern) und kopiert und vergrößert diese.
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Für Monogramme zB. auf Handtüchern st es empfehlenswert, einen Rest Stramin als Stickunterlage aufzuheften und darauf zu sticken. Ist die Arbeit beendet, kann man die einzelnen Fäden des Stramins einfach herausziehen.
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Die Wahl des passenden Stickstichs richtet sich einmal nach dem zu bestickenden Teil und zum anderen nach der Form der Buchstaben. Für etwas gröbere Stoffe und neutrale bzw. gerade Buchstaben ist der Kreuzstich der geeignete Stich, der auch Anfängern leicht gelingt.
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Für feine Stoffe und/oder verschnörkelte geschwungene Buchstaben eignet sich der Plattstich, der zwar einfach aber mit großer Sorgfalt auszuführen. Für Kreuzstichbuchstaben kann sowohl Sticktwist als auch Perlgarn verwendet werden. Der Plattstich verlangt dagegen nach Sticktwist.
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