Wie kann ich als Callboy arbeiten

Themenübersicht > Top Anleitungen     Veröffentlicht von: Gabriel -  25. April 2012

Was man braucht: Erfahrung und den festen Wunsch, diese Beschäftigung auch wirklich ausleben zu wollen.
Kostenpunkt: keine anfallenden Kosten
Zeitaufwand: je nach Kunde
Schwierigkeit: mittel
Anmerkungen: Heutzutage gibt es mehrere Möglichkeiten, wie und wo man als Callboy arbeiten kann. Das kann auch jeweils in Teilzeit oder neben anderen Berufen geschehen. Hier wird nun auf ein paar Möglichkeiten eingegangen!
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In den meisten größeren Städten findet sich der Straßenstrich, oftmals in der Nähe des Hauptbahnhofes. Der Vorteil: Man geht einfach hin, wenn man arbeiten möchte und kommt mit den Kunden schnell in Kontakt, ohne viel Aufwand und Publikation. Der Nachteil hier: Die Konkurrenz schläft nicht und man ist zudem einer Kontrolle mehr ausgesetzt, als an anderen Orten.
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Ebenso kann man in Stricherkneipen arbeiten, in denen sich Kunde und Sexanbieter treffen. Manchmal gibt es sogar angegliedert so genannte Stundenzimmer.
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Viele Boyclubs gibt es mittlerweile in nahezu jeder Großstadt. Diese Clubs komprimieren mit Einlasskontrollen und einer Bar-Atmosphäre. Solche Clubs gelten als geschützte Orte, organisieren und werben für den Callboy und lehren ihm auch das notwendige Know-how. Aber man muss sich dabei an feste Regeln halten und ist dabei immer mit Kollegen zusammen.
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Agenturen vermitteln Interessenten an den Callboy und werben für ihn. Diese Kunden melden sich in einem solchen Fall via Telefon. Hier spielt die allgemeine Seriosität eine wichtige Rolle.
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Und natürlich gibt es sozusagen auch freischaffende Callboys, die mit Anzeigen in den Medien werben, zum Beispiel in Zeitschriften oder vor allem im Internet. Hier bestimmt der Callboy eigens die Preise und kann ganz frei entscheiden, wie und wo das Treffen mit einem Kunden stattfinden wird, da er auf sich allein gestellt ist.
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