Was kann ich gegen Leistenschmerzen tun – Tipps?

Themenübersicht > Top Anleitungen     Veröffentlicht von: Gabriel -  3. Dezember 2011

Schwierigkeit: einfach bis mittel
Anmerkungen: Neben Problemen mit Gelenken, wie beispielsweise den Knien oder dem Sprunggelenkt, zählen Leistenschmerzen zu den häufigsten Beschwerden, die vor allem Sportler zu Trainingspausen zwingen. Woran Sie Leistenschmerzen erkennen und welche Tipps es gegen die Beschwerden gibt, zeigt Ihnen die folgende Anleitung.
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Leistenschmerzen nehmen Sie vor allem nach körperlichen Belastung wahr, wobei sich die Schmerzen vom Unterbauch bis in die Leistengegeben und Oberschenkeln ziehen. Nach einer Erholungsphase sind die Schmerzen, wie beispielsweise nach dem Duschen, sogar stärker.
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Eine konkrete Behandlung der Leistenschmerzen nach nur nach exakter Abklärung mit Ihrem behandelnden Arzt erfolgen. Jedoch sind nur in den seltensten Fällen aufwendige Untersuchungen wie die Computertomographie von Nöten.
3
Wenn Sie nun erstmals Leistenschmerzen wahrnehmen, sollten Sie auf Ihren Körper hören und sich schonen. Falls Sie joggen oder einer anderen Sportart nachgehen, sollten Sie sportlichen Tätigkeiten vorerst nicht nachgehen.
4
Falls sich die Beschwerden dennoch nicht verbessern sollten, haben Sie absolutes Trainingsverbot. Meiden Sie jegliche sportliche Tätigkeiten und suchen Sie einen Arzt auf.
5
Je nach Schweregrad kann eine Behandlung per Neural- oder Physiotherapie erfolgen. In weniger als 10 Prozent der Fälle lassen sich die Beschwerden durch einen chirurgischen Eingriff beheben.
6
Falls nun eine Operation durchgeführt wurde, dürfen Sie bis zu 14 Tage nach dem Eingriff keinen Sport treiben. Auch schwere Gegenstände dürfen Sie nicht heben. Eine Nachuntersuchung ist besonders wichtig. Bei dem kleinsten Anzeichen weiterer Leistenschmerzen müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.
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